Mora

MORA

Mora, Ca de Bestiar, Perro de Pastor Mallorquin* 15.02.2003

 
 
Erste Begegnung:

Nachdem, Anfang 2005 mein heißgeliebter, erster Ca de Bestiar Llop, einen Perikard (Herzbeutel)-Erguss bekam und dem Tod gerade so von der Schippe springen konnte, verdunkelte sich meine Welt. Es hieß, wenn die Ursache ein sogenanntes Hämangiosarkom sei, hätte er nur noch ein paar Wochen zu leben.

Ich beschloss, für ihn einen „Nachfolger“ zu suchen. Da für mich einen Ca de Bestiar zu finden von vielen Zufällen abhing und sich langwierig gestalten würde, bat ich meine in Bunyola (Mallorca) lebende Freundin, sich auf der Insel nach Abgabe-CdB`s umzuhören. Ich bat sie zumindest nach Kontakten zu fragen wo ich, wenn es soweit wäre, einen bekommen könnte. Welpe oder erwachsen war mir egal, ein Rüde sollte es sein, und vom „großen Schlag“.

Im Mai 2005 lebte der quietschfidele Llop (immer) noch und wir saßen im Flieger Richtung Mallorca, um unsere Pfingstferien dort zu verbringen. Inzwischen hatte der Futtermittelhändler im Dorf meine Suchmeldung per Mundpropaganda verbreitet und es erreichte uns die Nachricht, dass ein Bauer aus Inca einen CdB abgeben wollte…eine Hündin, aber groß wäre sie. Und wenn ich sowieso schon einen Rüden hätte und evtl. weitere Hunde (Jura Laufhündin Rita war seit 2 Jahren unser Neuzugang), dann wäre doch eine Hündin besser…
Aha? Nun doch jetzt gleich?..und außerdem ein Mädchen…? Warum nicht, dachte ich, anschauen wollte ich sie auf jeden Fall und wir vereinbarten ein Treffen auf dem Schlachthof-Gelände von Inca..

Als besagte Hündin mit ihrem typischen Holzhalsband aus dem strohbedeckten Schafstransporter ausstieg und sich wie ein Panther auf dem Grundstück zu bewegen begann, war es um mich geschehen!

 
Mora im Schafstransporter
 
Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt kaum andere CdB`s gesehen und die wenigen, die mir in diversen mallorquinischen Gärten als solche präsentiert wurden, sahen meinem Llop nicht besonders ähnlich…aber diese Hündin war wie eine etwas schmächtigere Kopie von Llop.
Sie wirkte etwas unruhig aber ließ sich von allen anfassen und war nicht besonders ängstlich.
Nach diversen Untersuchungen und kleinen Tests an der völlig abgemagerten und parasitenübersäten Hündin (Reaktionen auf Berührungen, Nähe, ins Maul schauen, Pfoten untersuchen etc.) fiel meine Entscheidung. Ich wollte sie zu mir nehmen.

Nach Angaben des Bauern lebte die zu dem Zeitpunkt knapp über 2 jährige Mora (= die Brombeere) mit ihrer Mutter und weiteren Hunden auf dem Bauernhof, so dass Hoffnung bestand, sie gut in unsere Mini-Hundegruppe in Freiburg integrieren zu können.
Im Juni flog ich erneut auf die Insel um sie abzuholen, wir mussten ja die 3-4 Wochen anhaltende Impffrist verstreichen lassen und ich wollte mich auf den Neuzugang mit Urlaub etc. vorbereiten.

 
 
Äußerlichkeiten:
 
Herkunft:
Geboren am 15.02.2003 bei Inca (Mallorca) auf einem Bauernhof.
Da ich wenig Zeit hatte mit dem früheren Besitzer von Mora zu sprechen, sind die Informationen zu ihrer Vergangenheit bruchstückhaft. Sie soll Schafe bewacht haben, wurde abgegeben, da der neue, aus Polen stammende (?) Schäfer, der für den Bauern zu arbeiten schien, mit ihr nicht klar kam. Außerdem wurde von der Schwierigkeit berichtet, CdB Welpen loszuwerden, keiner wolle sie mehr haben, andere Rassen, wie Rottweiler zu züchten, wäre viel lukrativer. Mora`s erster (und letzter) Wurf lag zu der Zeit ein halbes Jahr zurück.
Wir wurden noch zu ihrem Bruder geführt, der auf einem Feld an eine Blechtonne (als Schutzhütte) angekettet war. Der Rüde war etwas langhaariger als Mora, ungefähr gleich groß wie sie, hatte noch hellere Augen und reagierte sehr aggressiv auf uns. Er gehörte dem Sohn des Bauern, daher sollte er dort bleiben.
 

Schulterhöhe: ca. 69 cm

Gewicht : 44-45 kg
 

Allgemeines Erscheinungsbild:
Für eine Hündin ziemlich groß und schwer, viel lose Haut im Kopf-Halsbereich. Hat relativ geringe Körperspannung, steht und geht meist mit waagerecht gesenktem Kopf, sehr weiche, elastische, fast übermäßig dehnbar wirkende Sehnen, riesige, ausladende Vorderpfoten (Mora Bigfoot). Sie ist, vermutlich bedingt durch ihr weiches Bindegewebe, sehr „biegsam“ und hat einen sehr elastischen, leisen und geschmeidigen Gang.
Für ihre Größe hat sie einen zu schmächtigen Brustkorb, als mögliche Ursache tippte ein Tierarzt auf schlechte Ernährung während ihrer Entwicklung. Bedingt durch ihre Körperhaltung wirkt sie hinten leicht höher als vorne.
Abgeschlagene Eckzähne.

 
Mora, Ca de Bestiar, Perro de Pastor Mallorquin

Mora's typischer Gang

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Fell:
Komplett schwarz mit ein paar weißen Haaren auf der Brust, am ganzen Körper 2-5 cm lange Haare, längere und etwas „welligere“ Haare auf dem Rücken, längere, nach hinten abstehende Haare an den hinteren Oberschenkeln.
Mit ca. 5 Jahren bekam Mora schlagartig eine graue Schnauze. Hat durch das extreme Kratzen aus ihrer Parasiten-beladenen Vergangenheit, kahle Stellen am Ohr auf denen keine Haare mehr wachsen.
 
Augen:
Große, leuchtende orange-bernsteinfarbene Augen.

 
Mora, Ca de Bestiar, Perro de Pastor MallorquinMora, Ca de Bestiar, Perro de Pastor Mallorquin

 
Gesundheit:
Bei ihrer ersten Blutuntersuchung in Deutschland wurden bei Mora Anämie sowie Babesien und Ehrlichien nachgewiesen, keine Leishmanien. Die sofortige Behandlung brachte Erfolg, bis heute ist sie beschwerdefrei geblieben, in diversen Nachkontrollen konnten keine Erreger mehr nachgewiesen werden.

Bei meiner Übernahme war Mora läufig und kam in den folgenden 6 Monaten nicht so recht aus der Läufigkeit heraus. Schließlich entschied ich gemeinsam mit unserem Tierarzt, in der ersten längeren Blutungspause, die etwas über 4 Wochen anhielt, sie zu kastrieren. Die Kastration wurde endoskopisch durchgeführt.
Ca. 1.5 Jahre nach der Kastration, bemerkten wir dass sie ab und zu nachts kleine Mengen Urin verlor. An wenigen Tagen im Jahr schien sie allerdings schier auszulaufen, verlor auch tagsüber große Mengen an Urin. Nach intensivem Rätselraten und Beobachtungen kamen wir zu dem Schluss, dass es mit häufigem Baden in Seen und Flüssen (besonders im Frühling/Sommer) zusammenhing. Seit dem ich darauf achte, dass sie nicht lange feucht liegt, trat das Problem nicht mehr auf.

2008 dunkelte ihr linkes Auge schlagartig nach. Ein erster Verdacht auf ein Melanom konnte zum Glück bis heute nicht bestätigt werden.

Die gekürzten, abgeschlagenen Eckzähne sind mittlerweile ziemlich dunkel.

Im Frühjahr 2009 wurden ohne konkrete Beschwerden Ellenbogen-, Wirbelsäule- und Hüftröntgen Untersuchungen bei ihr durchgeführt. Diagnose: leichte bis mittelschwere HD auf der rechten Seite, sonst alles OK.

Außer einer vorübergehenden leichten Thrombozytopenie, dessen Ursache nicht geklärt werden konnte, ist Mora gesund.
 
 
Innere Werte:
 
Temperament:
Mora ist inzwischen eine sehr ruhige und die meiste Zeit sehr gelassen wirkende Hündin. Sie ist eher ein „Energiesparmodell“, die darauf achtet unter normalen Umständen keinen Schritt zu viel zu tun oder keine allzu überflüssigen Bewegungen zu machen, wobei sie eine unglaublich aufmerksame Beobachterin ist.

Auf fremde Umgebung, größere Veränderungen und auf Situationen, die sie stressen, reagiert sie zunächst so, dass sie sehr ruhig wird und sich (innerlich) zurückzieht, dabei ist sie nicht ängstlich.

Begegnet sie Dingen, Menschen oder Tieren, die sie interessieren oder die sie sehr mag, gibt es allerdings kein Halten mehr, sie dreht vollkommen auf und wird ganz hibbelig.

Spielen tut sie fast nur mit anderen Hunden, dann recht grob und mit viel Körpereinsatz. Sie hat kein Interesse an Spielsachen, Bällchen, Stöckchen etc.

Ihre stark ausgeprägte Territorialität lebt sie mit einem enormen Temperament, Kraft und Körpereinsatz aus.

Auch wenn sie alles andere als ein zappeliger, agiler Hund ist, braucht sie viel Auslauf und Beschäftigung. Im Gegensatz zu Llop fängt sie an auf dumme Gedanken zu kommen, wenn sie länger als ein-zwei Tage nicht ihre gewohnte Auslastung bekommt.

 
Mora, Ca de Bestiar, Perro de Pastor Mallorquin

 
Verhalten zu Familienmitgliedern ( = Ich, mein Mann und meine inzwischen 10 jährige Tochter):
Außer zu mir als ihre primäre Bezugsperson, ist sie auch weiteren Familienmitgliedern gegenüber anhänglich und liebevoll.
Körperliche Nähe zu ihrer Familie mag sie, auch wenn sie nicht die Super-Schmusebacke ist, genießt sie unsere Streicheleinheiten.

 
Verhalten zu Menschen außerhalb der Familie:

Zu Freunden der Familie:
Interessieren sie meist überhaupt nicht, braucht sehr lange (u.U. Jahre) bis sie einen Bezug zu außenstehenden Personen entwickelt, wenn der aber einmal hergestellt ist, ist sie sehr freundlich und anhänglich.

Zu Fremden:
Indifferent bis abweisend, macht keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen, im ersten Jahr hat sie sogar häufiger, insbesondere fremde, weißhaarige, ältere Frauen auf Distanz zu halten versucht. Dieses Verhalten ist mittlerweile komplett verschwunden.
Versuchen die Menschen im Gegensatz zu ihren abweisenden Signalen (wegschauen, nicht wedeln, leicht zurückweichen etc.) doch körperlichen Kontakt zu ihr aufzunehmen, wirkt sie so gelangweilt und traurig, dass solche Aktionen schnell abgebrochen werden.

Zu Kindern:
Kinder mag Mora gerne, reagiert sehr gelassen bis interessiert-freundlich auf sie. Da sie so unaufgeregt und ruhig bleibt, weder hochspringt noch Gesichter abschleckt etc. ist sie besonders bei ängstlichen Kindern sehr beliebt.
ABER: sie kann Jungs im Alter zwischen 12 und 15 Jahren absolut nicht leiden. Auch Jungs, die sie von klein auf kannte, hat sie, als diese in besagtes Alter kamen, stark gemieden, hat ihre Nähe nicht geduldet (hat gebellt oder geknurrt), bis ab 15-16 Jahren der Spuk wieder vorbei war.

 
Mora, Ca de Bestiar, Perro de Pastor Mallorquin
 

Verhalten zu Artgenossen:

Generell habe ich das Gefühl, dass sie kein wirklich positives Interesse an fremden Hunden hat.
 
Genau wie bei Llop muß ich auch bei Mora zwischen:

a) ihrem Verhalten innerhalb ihres Reviers- wozu nicht nur Haus und Garten, sondern auch mehrere umliegende Straßen in der Umgebung gehören-, und

b) ihrem Verhalten außerhalb ihres Reviers, differenzieren.
 

Zu a) Auch wenn sie sonst im Stehen zu schlafen scheint, reagiert Mora besonders explosiv auf fremde Hunde in ihrem „Reich“, Hündinnen wie Rüden werden ausnahmslos und blitzschnell angegangen, wenn sie die Gelegenheit bekommt.
Sie nimmt ihren „Job“ allerdings im Vergleich zu unserem verstorbenen CdB Rüden Llop sehr viel ernster, was folgendes Beispiel verdeutlicht. Während Llop nach dem Prinzip: „aus den Augen, aus dem Sinn“ gehandelt hat, brachte es Mora z.B. fertig, eine Nachbarshündin zwei Blöcke weiter entfernt einzuholen und sie per „Brustrempler“ umzuwerfen. Das geschah in Mora`s erstem Jahr bei uns und mein Fehler war, dass ich dachte mit meinen Llop-Erfahrungen mit allen Wassern gewaschen zu sein. Ich hatte natürlich gesehen, dass Mora mit zornigen Blicken aus unserem Auto die Hündin beobachtete wie sie unser Grundstück passierte und in der nächsten Straßenecke verschwand. Ich kalkulierte vorsichtshalber eine ca. 6-7 minütige „Inkubationszeit“ ein und blieb im Auto sitzen, um derweil die Radionachrichten zu hören. Ich ging davon aus dass Mora die Sache dann einigermaßen vergessen haben würde. Ich stieg aus dem Auto, brachte unseren Einkauf ins Haus, kam zurück und öffnete die Klappe, leinte Mora an, erlaubte ihr auszusteigen und leinte sie im Garten ab, leider bevor ich das Tor geschlossen hatte!. Ich sah nur noch wie ihre Nase hochging…und weg war sie, und bald darauf der arme Goldie am Boden!
 
Zu b) Bei Erstbegegnungen zeigt sie Geschlechter-unabhängig den meisten Hunden gegenüber (für eine Hündin) recht ausgeprägtes Imponiergehabe.

Souveräne, gelassene Hunde und sehr freundliche, fröhliche Hunde sind für Mora absolut O.K. und werden entweder gar nicht, oder wenn sie zu uns kommen, freundlich begrüßt.

Bei Hunden, die unsicher sind und aufgrund dieser Unsicherheit eine gewisse Bereitschaft zu offensivem Handeln zeigen, kann es jedoch knallen. Bei kleinen Hunden drückt sie ein Auge zu aber bei ab kniehohen Hunden, kann es dann passieren, dass sie sie mit- oder ohne Getöse umrempelt.

Seit Mora bei uns lebt, das sind mittlerweile 4.5 Jahre, musste sie ihr Zuhause mit diversen (über 15) Tierschutz-Pflegehunden teilen, die jeweils bis zu ihrer Vermittlung bei uns untergebracht wurden. Alle Hunde wurden, zwar nicht immer mit Begeisterung, aber ohne Murren akzeptiert. Bis auf eine (vermutlich Ca de Bestiar-Mix) Hündin mit der sie sich sehr ernste Auseinandersetzungen lieferte und getrennt gehalten werden musste, gab es nie Reibereien, weder mit Hündinnen noch mit Rüden.
Allen Pflegehunden gegenüber, ob sie sie mochte oder nicht, hat sie einen starken „Schutztrieb“ entwickelt, der sich darin äußerte, dass unterwegs kein fremder Hund sich uns bzw. den Pflegehunden nähern durfte.
Merkwürdigerweise übt sie diese Beschützerfunktion unserer Zweithündin gegenüber (Jura-Laufhund namens Rita) nicht in diesem Maße aus. Vielleicht liegt es daran, dass Rita ein wandelndes Friedensangebot ist und nie Ärger mit anderen Hunden bekommt (?).

Sie entwickelt sehr tiefe, innige Freundschaften zu einzelnen Hunden, bisher waren es immer Hündinnen. Dabei drückt sie ihre Zuneigung sehr deutlich aus in dem sie ihre Ohren abschlabbert oder hingebungsvoll an ihren Gesichtern, Schnauzen, Hinterköpfen herum“knibbelt“.

 
Verhalten zu anderen Tieren:
Interessiert, meistens friedlich.
Eigene Katzen akzeptiert sie, reagiert aber sauer, wenn sie z.B. von ihnen eine „gewischt“ bekommt.
Bei Nutztieren wie Kühen, Schafen etc. denen wir auf eingezäunten Weiden begegnen, liebt sie es, die Tiere durch plötzliches Anspringen und Bellen zu erschrecken.

 
Ängste:
Vor Gewitter, Blitz und Donner, auch vor blitzenden Kameras hat sie Angst.

 
Erziehung und Beschäftigung:
Am Tag der Übernahme schien Mora nach den ersten 15 Minuten mir „ergeben“. Sie schaute mich mit Herzchen in den Augen an, folgte mir auf Schritt und Tritt, sprang in fremde Autos, wenn ich sie drum bat, latschte in die Tierarzt Praxis genau so freudig mit wie in den Futtermittelladen in dem wir ihr Futter und eine Leine besorgten.
Ich dachte schon, dass mit ihr alles viel einfacher sein würde als mit unserem CdB Rüden. Das war aber nicht so.

Zunächst entwickelte sie starke Trennungsängste an denen wir 6-8 Monate arbeiten mussten bis es möglich war, sie für einige Stunden alleine zu lassen.

Außerdem stellte sich heraus, dass sich hinter den „ergeben“ dreinblickenden Augen eine sehr eigenwillige Hundepersönlichkeit „verbarg“, die das, was sie sich in den Kopf gesetzt hatte um jeden Preis durchsetzen wollte.
Also hatten wir über kurz oder lang die gleichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen wie bei unserem Rüden.

Mora lernt sehr gerne Kommandos, ist durch Lob und Leckerchen kurzzeitig gut zu motivieren aber bei geringer Anzahl von Wiederholungen oder etwas zu langen Übungseinheiten verliert sie ihr Interesse.

Sie braucht viel Bewegung, Radfahren, joggen oder lange Spaziergänge ca. 2-3 h am Tag ist der Durchschnitt. Ansonsten liebt sie auch diese Leckerchen-Versteck-Spielsachen. Ich habe mit ihr neben einen Fährtenkurs auch einige Workshops und Seminare besucht.

 
Mora, Ca de Bestiar, Perro de Pastor MallorquinMora, Ca de Bestiar, Perro de Pastor Mallorquin

 
Autorin und Fotografin: Beril K.